Behandlung mit einer Rotlichtlampe

Jul 06, 2016  

Eine Rotlichtlampe gibt, wie der Name schon sagt, infrarotes Licht an Hautstellen ab, die beschädigt sind, die schmerzen oder die wehtun. Bei der Behandlung eines zu bestrahlenden Gewebes mit einer Rotlichtlampe dringt das Licht wenige Millimeter tief in die Haut ein - deshalb sollte man immer die Augen (empfindlichster Körperteil und somit sehr empfänglich für die Strahlen einer Infrarotlampe!) schließen oder sogar, wenn es geht, eine Schutzbrille tragen. Eine Rotlichtlampe kann warm oder kalt gepulstes Rotlicht abgeben, je nach Pulsierung und Einstellung.



Die Behandlung gehört zur physikalischen Medizin und erfolgt ausschließlich äußerlich (wirkt zwar, wie gesagt, einige Millimeter nach innen, aber ist keine innerliche Anwendung). Die betreffende Person; der oder die Patient(in) sitzt oder steht vor einer Rotlichtlampe und wird bestrahlt. Das ist gar kein Problem, und kann auch problemlos (bei Herbeischaffen einer Rotlichtlampe) selbst ohne ärztliche Aufsicht durchgeführt werden. Allerdings sollte die Behandlung keinesfalls zu lange dauern, da dies das Gewebe sonst angreifen könnte. Wenn man unsicher ist, wie lange man eine Infrarotlampe bei allenfalls schmerzenden Gelenken anwenden kann, kann man natürlich einen Arzt konsultieren, das stellt auch kein Problem dar.

Für welche Arten von Schmerz geeignet?


Vielfältige Arten von Problemen lassen sich mit einer Rotlichtlampe behandeln: Zum Beispiel berichten Patienten mit einer Nasennebenhöhlenentzündung (in Verbindung mit grippeartigen Symptomen) von einer radikalen Besserung nach Bestrahlung mit einer Infrarotlampe. Auch Personen mit leichten bis mittelschweren Erkältungen können eine Rotlichtbehandlung gut vertragen - in diesem Fall ist Kommunikation sehr wichtig: Verträgt die Person das gut oder ist es unangenehm? Denn nicht für jede verstopfte Nase ist eine Behandlung mit einer Rotlichtlampe das Wahre. Einfach ansprechen und fragen, ob es denn gut tut! Gegen Hautunreinheiten gröberer Art (Akne, Pickel) kann eine Rotlichtlampe auch gut helfen. Besonders oft eingesetzt wird solch eine Lampe aber bei Gelenkschmerzen, Arthrose, Osteoporose und vielen so gelagerten Krankheitsverläufen. Ist eine Entzündung im Körper, ist die Lampe mit Vorsicht einzusetzen. Hier auch immer fragen, ob der Patient / die Patientin die Behandlung gut verträgt.

Die Rotlichtlampe im Einsatz


Es wird von der Lampe Heilwärme abgegeben, die Schmerzen auf ganz sanfte, leichte Weise lindern soll. Die passenden Geräte findet man im Rotlichtlampe Test 2016 auf Lichterland.Die Behandlung mit Wärme ist eine der ältesten Schmerztherapien in der Menschheitsgeschichte und deswegen - wegen ihrer Wirksamkeit bei akuten Schmerzen - auch sehr beliebt. Doch wie schon festgestellt, verträgt nicht jeder Wärme und kann sie nicht jeder anwenden. Rheumatische Dauerpatienten berichten ebenso von durchschlagenden Erfolgen, ihr Rheuma lässt nach kurzer Behandlungszeit deutlich nach. Aber natürlich ist solch eine Rotlichtlampe, wie viele andere Produkte auch, kein Wundermittel und auch kein "Allheilmittel" gegen alle Krankheiten, die es gibt. Einen Versuch, sie einzusetzen, ist es aber bei akut auftretenden Beschwerden sicherlich wert. Sie kann viel helfen, auch heilen, nur nicht alles.


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